Imu
| Imu | |
|---|---|
| Volk | Zora |
| Geschlecht | weiblich |
| Spiele | Tears of the Kingdom |
| Orte | Dorf der Zoras |
Imu ist ein Charakter in Tears of the Kingdom.
Im Spiel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Imu ist eine Zora und Dienerin von Prinzessin Yona. Im Dorf der Zoras kümmert sie sich um diejenigen, die mit dem Schlamm in Berührung kamen, der vom Himmel auf das Dorf fällt und der die Zoras krank macht. Bei Links erstem Besuch im Dorf erstatten Imu und Hifumi Yona gerade Bericht, wie es um die Behandlung der kranken Zoras steht. Imu ist untröstlich, da es vielen wesentlich schlimmer geht, als sie erwartet hatten.
Wenn Link die Statue im Dorf von Schlamm befreit, erkennen Yona und ihre Begleiterinnen ihn als den Helden, der das Dorf bereits in der Vergangenheit rettete. Yona rät Link, mit Sidon zu sprechen, bevor Imu das Gespräch unterbricht und ihre Herrin daran erinnert, dass sie aufbrechen müssen. Imu begleitet Yona zum Krankenbad, während Hifumi an Ort und Stelle zurückbleibt. Im Krankenbad angesprochen verrät Imu, dass die arbeit dort Yona und sie viel näher mit den Zoras zusammengebracht hat, die im Dorf wohnen. Sie bezeichnet es außerdem als betrübliche Umstände, die Yona nun unvermittelt die Leitung des ganzen Dorfs aufgebürdet haben. Sie ist erleichtert, dass Yona so liebevoll von allen akzeptiert wird, da sie ja schließlich den Prinzen des Dorfs heiraten soll.
Wenn Link, Yona und Sidon sich an Miphas Stätte unterhalten, übernehmen Imu und Hifumi in der Zwischenzeit die Aufgabe, das Wasser dort zu reinigen. Gemeinsam mit Yona setzen sie diese Arbeit fort, während Sidon Link begleitet, um die große Wasserquelle von Hyrule zu finden und zu bereinigen.
Nach Links und Sidons Sieg über Oktokos im Wassertempel hält sich Imu zusammen mit Hifumi im Thronsaal auf und hält dieser eine Strafpredigt über ihr Benehmen. So beklagt sie, dass Hifumi bisher nichts unternommen hat, den Zora-Helm zu finden, den Yona Link schenken wollte – obwohl Yona doch extra mitgeteilt hat, dass der Helm dem „Himmelsfisch“ dargebracht wurde. Hifumi wirft betroffen ein, dass die alle Flüsse in der Gegend nach diesem Fisch abgesucht hat, den Helm aber nicht gefunden hat. Imu entgegnet ungläubig, dass es wohl kaum ein wahrhaftiger Fisch sein wird, der den Helm verschlungen hat, sondern dass es sich eindeutig um einen Ort handeln muss.
Birgt Link den Helm und bringt ihn zu den beiden, ist Imu beeindruckt. Sie gibt zu, dass sie niemals damit gerechnet hätte, dass der Helm auf einer Himmelsinsel versteckt ist, die wie ein Fisch geformt ist. Als Hifumi einwirft, dass sie ihn dort niemals hätte finden können, nimmt Imu dies hin. Als Hifumi aber erleichtert anfügt, dass Link den Helm nun ja besitzt und Imus Standpauken ein Ende haben sollten, wird Imu aber fuchsig. So zischt sie, dass sie sich bei Link revanchieren wollten, er ihnen aber selbst dabei helfen musste. Entsprechend stört sie sich an Hifumis erleichtertem Grinsen und faucht, dass diese sich schämen sollte. Imu zufolge muss Hifumi noch viel darüber lernen, was es bedeutet, eine Kammerfrau zu sein und sie verspricht, dass sie nicht aufgeben wird, bis Hifumi den Respekt, der ihr gegenwärtig noch fehlt, erlernt hat.
| Sprache | Name |
|---|---|
| Japanisch | イム |
| Englisch | Khira |
| Französisch (EUEuropa) | Imu |
| Italienisch | Semik |
| Spanisch (EUEuropa) | Nimu |
| Koreanisch | 키라 |
| Chinesisch | 伊姆 (Yīmǔ) |