Molden
| Molden | |
|---|---|
Molden in Tears of the Kingdom |
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| Volk | Zora |
| Geschlecht | männlich |
| Spiele | |
| Orte | Dorf der Zoras |
Molden ist ein alter Mann aus dem Volk der Zoras, welcher in Breath of the Wild und Tears of the Kingdom im Dorf der Zoras lebt.
Breath of the Wild[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Der alte Zora war einst ein Soldat und hat den Ausbruch der Verheerung Ganon miterlebt. Er verehrte Prinzessin Mipha, die durch Ganons Wasserfluch ums Leben gekommen ist. Wie alle alten Zoras macht er Link für den Verlust Miphas verantwortlich und verabscheut seither den Hylianer. Er hat einen Sprachtick, wie alle Zoras über 100 Jahre, und tauscht bei manchen Worten das „s“ durch ein „z“ aus. Moldens Sohn ist Taribon, der bereits 130 Jahre alt ist und mit seiner Tochter Dumja den Dorfeingang bewacht. Inzwischen ist Molden für das Reckenfest zuständig und ist Träger der Zeremonienlanze.
Spricht Link Molden bei seinem Besuch im Dorf der Zoras an, ist dieser überrascht, dass ein Hylianer vor ihm steht und dann ausgerechnet auch noch Link. Er ist fassungslos über dieses Verhalten und erklärt, dass die Zoras Link noch nicht verziehen hätten wegen Mipha. Am liebsten würde er Link direkt seiner gerechten Strafe zukommen lassen, wenn der Senat nicht mit Ruta schon alle Hände voll zu tun hätte. Molden kann sich nicht erklären, warum Link sich nicht an Vah Ruta erinnern kann, obwohl er vor 100 Jahren doch dabei war und Mipha, Recke der Zoras, den Titanen im Kampf gegen die Verheerung Ganon gesteuert hat. Der Zora weiß nicht, warum der Titan unaufhörlich Wasser ausstößt und damit das Dorf bedroht, aber er stellt sich vor, dies seien Miphas Tränen, weil sie ihre Pflicht nicht erfüllen konnte. Er erklärt jedoch, dass der Senat nicht wehrlos sei und sich um den Titan kümmert. Bietet Link seine Hilfe an, ist Molden empört und schickt ihn weg. Seinetwegen sei ihm ganz entfallen, dass er seine Zeremonienlanze verloren hat und will sich dabei nicht helfen lassen.
Konnte Link Vah Ruta besänftigen und Ganons Wasserfluch besiegen, ist Molden freundlicher zu Link und meint, er sei der gleiche wie früher und habe sehr gute Arbeit geleistet. Miphas Seele sei ein Teil von allen. Nun muss er jedoch alles für das Reckenfest vorbereitet und seine verloren gegangene Zeremonienlanze wiederfinden. Diese Lanze wird zu Ehren Miphas beim Reckenfest verwendet und ist eine Nachbildung von Miphas Lichtschuppenlanze. Molden wollte die Lanze von Dento reparieren lassen, wobei sie ihm jedoch von der Brücke gefallen ist. Da sie nicht die richtige Lichtschuppenlanze ist, sei der Verlust nicht so schlimm und er werde Dento bitten, eine neue zu fertigen. Wenn jemand die Zeremonienlanze findet, kann er sie behalten.
Tears of the Kingdom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Molden hält sich im Thronsaal auf, da im gesamten Dorf der Zoras Schlamm vom Himmel fällt und nicht nur alles verschmutzt, sondern die Zoras auch krank macht. Er geht davon aus, dass es aufgrund des Schlamms beschwerlich war, an diesem Ort zu gelangen. Molden teilt Link mit, dass König Dorephan derzeit nicht anwesend sei und der Thronsaal daher als Zufluchtsort verwendet wird. Er bietet Link an, sich ebenfalls unter dem Dach des Thronsaals in Sicherheit zu bringen.
Nach der Reinigung der Statue von Sidon und Link kann Molden am Dorfeingang angetroffen werden. Dieser bedankt sich bei Link für dessen Hilfe und möchte nun selbst etwas für das Dorf tun, indem er Wasserfrüchte sammeln geht. Er meint, dass sich Yona um ihn sorgen würde, er sei jedoch einst als Lanzenmeister bekannt gewesen und wolle nun zeigen, dass er noch nicht eingerostet sei. Molden ist davon überzeugt, dass sein Rücken dies mitmachen würde.
Nach Links und Sidons Sieg über Oktokos im Wassertempel beobachtet Molden, wie der Handwerker Letogan leichtfüßig und problemlos den ganzen Weg zum Östlichen Stausee läuft. Dies will Molden nicht auf sich sitzen lassen und beschließt, daher Beine und Rücken ab sofort aufs Intensivste zu trainieren. Er sucht im Folgenden Miphas Stätte auf. Auch Beine und Hüften will er trainieren, um dem Alter ein Schnippchen zu schlagen und in der Lage zu sein, selbst einen 200-jährigen Jüngling in die Schranken zu weisen.
Da er sich bereits damit abgefunden hatte, dass der Schlamm ein Teil des Zora-Alltags werden würde, zeigt er sich umso freudiger darüber, dass ausgerechnet die Zora-Jugend das Volk gerettet hat. Während er damit den neu ernannten König Sidon meint, fügt er an, dass auch sein Sohn Taribon und seine Enkelin Dumja mittlerweile so stark sind, dass sie kaum wiederzuerkennen sind.
| Sprache | Name |
|---|---|
| Englisch | Trello |